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Wasser braucht das liebe Vieh...

 

... aber etwas weniger wäre - aus unserer Sicht - auch ausreichend gewesen.

 

Kurz nach dem Aufstellen der Völker, mit denen wir an den Süßen See gewandert sind, setzte der Regen ein und die Temperaturen sanken.

 

Das Ganze hielt etwa einan Monat lang an. Zum Glück wurde diese Regen- und Kälteperiode immer wieder einmal von sonnigen und warmen Tagen unterbrochen, so dass die Bienen ausfliegen konnten, um Pollen und Nektar einzutragen.

 

Dadurch mussten wir die Völker, die wir regelmäßig kontrolliert haben, zumindest nicht auffüttern.

 

Der Mai verwöhnte die Immen und uns dann letztlich doch noch mit Sonnenschein und höheren Temperaturen, so dass die Bienen die verbleibenden etwa 14 Tage der Apfelblüte nutzen konnten, um Nektar einzutragen und um daraus leckeren Obstblütenhonig zu produzieren.

 

Auch wenn wir nicht so viel Honig ernten konnten, wie wir erhofft hatten, freuen wir uns über das Ergebnis und schauen gebannt auf das kommende Frühjar, wenn ein Teil der Landpomeranzen wieder einen Ausflug zum Süßen See unternehmen wird...